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| Veranstaltungen an der LMU München Wintersemester 2011/2012 |
Im Wintersemester 2011/2012 hält Herr Prof. Bischof keine Vorlesung. |
Forschungsschwerpunkte |
Das Zürcher Modell der sozialen MotivationDas Zürcher Modell der sozialen Motivation ist ein Modell der Wirkungszusammenhänge von Motivsystemen, die dem Sozialverhalten zugrundeliegen. Es unterscheidet drei für das Sozialverhalten grundlegende Motivationssysteme: das Sicherheitssystem, das Erregungssystem und das Autonomiesystem. Litaratur zum Zürcher Modell Bischof-Köhler, D. (2011). Soziale Entwicklung in Kindheit und Jugend. Bindung, Empathie, Theory of Mind. Stuttgart: Kohlhammer.
Schneider M. (2001). Systems theory of social motivation. In N.J. Smelser & P.B. Baltes (Eds.), International Encyclopedia of the Social & Behavioral Sciences (10120-10125). Elsevier Science.
Bischof, N. (1985). Das Rätsel Ödipus. Die biologischen Wurzeln des Urkonfliktes von Intimität und Autonomie. München: Piper
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Kognitiver und emotionaler Strukturwandel im vierten bis sechsten LebensjahrIm Alter zwischen vier und sechs Jahren ändert sich die Beziehung der Kinder zu den Eltern, was Freud zur Konzeption der «Ödipalen Phase» veranlaßte. Im Unterschied zu seiner Theorie sehen wir die in diesem Altersabschnitt auftretende emotinale Beunruhigung als Konsquenz der gleichzeitigen Entstehung von Zeitverständis, Theory of Mind und Geschlechtskonstanz.
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